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Eda Zari - Toka Incognita
CD
Komponist: Eda Zari
Interpret: Eda Zari
Eda Zari: vocals / Dominic Miller: acoustic guitar, western guitar / Gert Kapo: piano, feder rhodes / Rhani Krija: percussions, gumbrie / Sebastian Studnitzky: trumpet / Martin Gjakonowski: double bass / Vladiswar Nadishana: dzuddahord, water udu, hu-lu-si, futujara, bawu, bansuri / Hayden Chisholm: saxophone / Fatmir Ilamaj: clarinet / Jochen Vogel: celtic harp / Mark Joggerst: piano / Marc Oberländer: guitar / Ahmed Eid: double bass / Eriona Jaho: violin / Ela Zagor: violin / Svetlana Berova: viola / Sebastian Harting: cello
Bestell-Nr.: INT 34362 14,99 €  In den Warenkorb

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Wenn Sorgfalt und Muße auf Leidenschaft und Können treffen, kann in der Kunst Großes entstehen. Bei Toka Incognita (Toka = alb. Terra/Welt) sind alle Zutaten für ein großartiges Album vereint worden: Zeit für Kompositionen - die meisten stammen übrigens von Eda Zari selbst ; Sinn für Melodien und Songwriting; fundierte Kenntnis der eignen musikalischen Wurzeln ebenso wie Offenheit für aktuelle Strömungen;  intelligente Arrangements für speziell für dieses Projekt handverlesene Musiker;  Aufnahmen ohne Zeitdruck in einem hervorragenden Studio, mit ebenso hervorragenden Technikern.  Die Klammer um die 12 Songs wird gebildet von Eda Zari´s wichtigster Inspiration: der iso-polyphonen Gesangskunst ihrer ursprünglichen Heimat Albanien, wie sie vor allem im Süden bis heute gepflegt wird. Das Besondere und Einmalige aber entsteht durch Zari´s Aneignung des Materials in ihre persönliche musikalische Welt, in der auch viel Raum für Jazz und andere populäre Strömungen bleibt, für diverse rhythmische Strukturen neben den Balkan-typischen. Es entsteht eine musikalische Welt, die – wie die Heimat der Musikerin – für viele eine „Toka Incognita“ sein dürfte. Das ist es aber gerade, was diese Musik so spannend macht und unsere Neugier heraus fordert! Zusammen mit einer hervorragend ausgebildeten Stimme, die aber niemals „verbildet“ ist, sondern voller individueller Strahlkraft und hoher emotionaler Intensität, ist Toka Incognita ein beeindruckendes Zeugnis einer lebendigen „Welt-Musik“ geworden, die diesen Namen auch verdient. Weil sie verschiedene Kulturen musikalisch amalgamiert, die sonst so verschieden sein können. Eine Leistung, die wahrscheinlich nur jemand erbringen kann, der sie wie Eda Zari beide intensiv erlebt hat.

In Tirana geboren, erlebte Eda Zari als Kind noch die letzten Jahre des paranoiden Diktators Enver Hodscha, bevor sie als junge Frau nach Deutschland kam. Schon als Kind war Musik ihre Leidenschaft. „Ich sang schon viel, bevor ich überhaupt sprechen konnte“, berichtet sie. Der Grundstein für ihren Lebensinhalt war damit schon früh gelegt, und auch das klassische Gesangsstudium in Köln  hat ihre Technik verfeinern, nicht aber die  Liebe zur Musik ihrer Heimat überdecken können. Aber sie entdeckte auch eine neue Leidenschaft: den Jazz mit all seinen rhythmischen und harmonischen Möglichkeiten, die Freiheit der Artikulation und Phrasierung: der Glücksfall einer feinen Melange schlechthin. Und so entstanden schon einige Aufnahmen  (z.B. „Statement“, Intuition 2004), die hervorragende Kritiken erhielten und Eda Zari ´s Ruf als wichtigste deutsch-albanische Stimme begründeten.  Ihre Auftrittsorte reichen seither von New York (Blue Note u.a.) bis Sao Paolo, von Köln (Philharmonie) bis Algerien, von Zypern bis Frankreich. Und natürlich immer wieder in ihrer Heimatstadt Tirana. Mit zahlreichen internationalen Stars hat sie die Bühne geteilt – und aus der Band von Sting sind Kontakte bis heute erhalten geblieben.

Dominic Miller, Gitarrist u.a. bei Sting, ist mit akustischen Gitarren auf drei Titeln zu hören, und der Percussionist von Sting, Rhani Krija ist gar auf allen Stücken zu hören. Am Piano ist Gert Kapo zu hören, der auch einige Kompositionen und Arrangements beigetragen hat – und Mitproduzent ist. Die Trompete spielt kein Geringerer als Sebastian Studnitzky, der „Klangästhet“ (FAZ), der mit seiner eigenen Band, aber auch an der Seite von u.a. Nils Landgren oder bei „Jazzanova“ für Furore sorgt. Der Kontrabass wird vom Senkrechtstarter der deutschen Tieftöner – Martin Gjakonowski - wie gewohnt unaufgeregt, präzise und mit viel Feingefühl behandelt.  Der sibirische Multiinstramentalist Vladiswar Nadishana fügt die ungewohnten Klangfarben von Bansuri, Futujara, Dzuddahord und einigen anderen hinzu, Hayden Chisholm (Saxophon) ist ebenfalls auf einem Stück zu hören, und in anderen Titeln ergänzen Fatmir Ilamaj (Klarinetten), Jochen Vogel (Harfe), Mark Joggerst (Piano), Marc Oberländer (Gitarre) und Ahmed Eid (Bass) die Soundwelten. Schließlich hört man in drei Titeln ein dezentes Streichquartett.

Superlative sollte man sich für wirklich außergewöhnliche Werke aufbewahren. Auf Toka Incognita darf man sie anwenden.

Mehr Informationen: www.eda-zari.com

Inhalt:

Dj(a)ellezore
La Lune et Lys / Zymbylat
Cahiret
Moj Zare
The Balkan 'Turbo' Irony
Thrill in 9/8
Do vij
Foggy Lake (feat. Dominic Miller)
A Yiddishe Mame
Kroi (feat.  Dominic Miller)
Spring in Blue
Toka Incognita / Medley

Eda Zari - Toka Incognita
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